Der MDM als etabliertes System

Positives Feedback beim Workshop der MTS-K am 4. November in der BASt

Seit Mitte September bietet die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe über verschiedene Informationsdienste den Verbrauchern die Möglichkeit sich über die Benzinpreise an den Tankstellen zu informieren. Das Bundeskartellamt nutzt den MDM: Mobilitäts-Daten-Marktplatz des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur als Plattform für die Datenmeldung. So konnte auf den Aufbau einer neuen Plattform verzichtet werden. Am 4. November wurde in der Bundesanstalt für Straßenwesen Bilanz über den bisherigen Probebetrieb gezogen.

Das Podium von links nach rechts: Martin Brocke, Projektmanager des MDM bei der Materna GmbH; Dirk Schwarze, zuständig für den Betrieb des MDM bei Materna; Dr. Lutz Ritterhaus, Projektleiter MDM bei der BASt; Stefan Strick, Präsident der BASt; Sandro Gleave, Leiter der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe beim Bundeskartellamt; Steffen Häfele, Jurist der MTS-K; Leo Kulozik, Referat IT-Fachanwendungen des Bundeskartellamts; Jutta Hoever, Leiterin des Referats IT-Fachanwendungen des Bundeskartellamts

Das Feedback war positiv. Gelobt wurde aus dem Teilnehmerkreis besonders die schnelle und weitgehend reibungslose Inbetriebnahme der MTS-K. Dabei wurde der Beitrag des MDM als etabliertes System betont.

Ab dem 1. Dezember 2013 wird dann der Probebetrieb der Markttransparenzstelle in den Regelbetrieb übergehen. In dieser Phase werden die Prozesse auf Basis der bisher gemachten Erfahrungen weiter optimiert.

Der MDM hat sich im Lastbetrieb der MTS-K bewährt und bestätigt somit das gewählte technische Konzept.

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